Norbert Frensch 25.01.2013 – 09.03.2013
Norbert Frensch, Installation View, 2013
Norbert Frensch, Installation View, 2013 1/7
Norbert Frensch, Installation View, 2013
Norbert Frensch, Installation View, 2013 2/7
Norbert Frensch, Installation View, 2013
Norbert Frensch, Installation View, 2013 3/7
Norbert Frensch, Installation View, H123  12 & F2 – 12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm
Norbert Frensch, Installation View, H123 12 & F2 – 12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm 4/7
Detail aus KTL(F)1 10, 2010, Öl auf Leinwand, 190 x 250 cm
Detail aus KTL(F)1 10, 2010, Öl auf Leinwand, 190 x 250 cm 5/7
Norbert Frensch, F2 – 12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm
Norbert Frensch, F2 – 12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm 6/7
Norbert Frensch, H123  12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm
Norbert Frensch, H123 12, 2012, Oil, dammar, acrylic on canvas, 40 x 50 cm 7/7

Es sind die vermeintlich leisen Töne, die Norbert Frensch anschlägt, wenn er malt. Doch dabei entwickelt er eine überwältigende Virtuosität. Mit technisch meisterlicher Präzision schafft er Oberflächen, die mal metallisch, mal samtig erscheinen, je nachdem welches Licht auf sie fällt. Seine Leinwände leben, reagieren auf ihre Umgebung und bilden doch einen harten Kontrast.

Seit 1992 entsteht eine Serie, die eine Schale aus Metall zum Ausgangspunkt seiner malerischen Aneignung macht. Aus verschiedenen Perspektiven, unter unterschiedlichen Lichtbedingungen und mit höchster malerischer Qualität gibt Frensch diesen profanen Gegenstand wieder. Mal ist er deutlicher mal weniger deutlich erkennbar. Aber immer geht eine haptische Intensität von Frenschs malerischen Sequenzen aus. Frensch verfolgt einen konzeptionellen Ansatz. Er tastet die Oberfläche ab, ist aber an etwas Essentiellerem interessiert: Der Malerei selbst. Konsequent erforscht Frensch sein Medium.