Durchgespielt Jan Schmidt 31.08.2012 – 02.11.2012
Jan Schmidt – Retour d´un kilo de clés 2007
Jan Schmidt – Retour d´un kilo de clés 2007 1/14
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012 2/14
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012 3/14
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012 4/14
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012
Jan Schmidt, Durchgespielt, Installation View 2012 5/14
Jan Schmidt Craquelés BildMitte
Jan Schmidt Craquelés BildMitte 6/14
Jan Schmidt Craquelés BildLinks
Jan Schmidt Craquelés BildLinks 7/14
Jan Schmidt, Ohne Titel, 201, Holzdruck auf Baumwolle, 70 x 70 cm  – Photo Xenia Drebes
Jan Schmidt, Ohne Titel, 201, Holzdruck auf Baumwolle, 70 x 70 cm – Photo Xenia Drebes 8/14
Jan Schmidt, Retour d´un kilo de clés, 2007, Keile, Quittung, Fotos in Tischvitrine, Maße Vitrine 140 x 70 x 80 cm 01
Jan Schmidt, Retour d´un kilo de clés, 2007, Keile, Quittung, Fotos in Tischvitrine, Maße Vitrine 140 x 70 x 80 cm 01 9/14
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2012, Holzdruck auf Baumwolle, 120 x 210 cm
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2012, Holzdruck auf Baumwolle, 120 x 210 cm 10/14
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2011, Holzdruck auf Baumwolle, 70 x 70 cm – Photo Xenia Drebes
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2011, Holzdruck auf Baumwolle, 70 x 70 cm – Photo Xenia Drebes 11/14
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2011, Bleistift auf Papier, 76 x 56 cm 03
Jan Schmidt, Ohne Titel, 2011, Bleistift auf Papier, 76 x 56 cm 03 12/14
Jan Schmidt, Kornfeld mit Blick auf Taunus, 2009, Kreidegrund auf Pappe, 15 x 24,2 cm – Photo Xenia Drebes
Jan Schmidt, Kornfeld mit Blick auf Taunus, 2009, Kreidegrund auf Pappe, 15 x 24,2 cm – Photo Xenia Drebes 13/14
Jan Schmidt Craquelés BildMitte
Jan Schmidt Craquelés BildMitte 14/14

Charakteristisch für eigentlich alle Werkzyklen, die Jan Schmidt (*1973, Wiesbaden), der an der Städelschule und der Akademie für bildenden Künste in Mainz studierte, realisiert, ist ein analytisches Hinterfragen. Für die in dieser Ausstellung versammelten Arbeiten hat der Künstler das Medium Malerei durchgespielt und dabei klassische Gattungsgrenzen hinterfragt. Ob Schmidts großformatige Leinwände, auf die er die Bestandteile der Spannrahmen gedruckt hat, seine hauchdünnen Standböcke, die ihre ursprüngliche Funktion des Tragens durch ihre offensichtliche Instabilität ad absurdum führen oder seine Craquelés, stets geht es um Funktion, Form und die Zeichen von Zeit.