Lena Ditlmann

07.04.217 (1), 26cm x 36cm, ink and polychromos on paper
07.04.217 (1), 26cm x 36cm, ink and polychromos on paper 1/8
02.04.217 (1), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper
02.04.217 (1), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper 2/8
02.04.217 (3), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper
02.04.217 (3), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper 3/8
02.04.217 (5), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper
02.04.217 (5), 20cm x 20cm, ink & polychromos on paper 4/8
03.217 (1), 95cm x 130cm, ink & polychromos on paper
03.217 (1), 95cm x 130cm, ink & polychromos on paper 5/8
04.217
04.217 6/8
24.4.217(1) (detail), 50 x50 cm, ink and polychromos on paper
24.4.217(1) (detail), 50 x50 cm, ink and polychromos on paper 7/8
24.4.217(1), 50 x50 cm, ink and polychromos on paper
24.4.217(1), 50 x50 cm, ink and polychromos on paper 8/8

Lena Ditlmann lebt und arbeitet seit 12 Jahren in Frankfurt am Main. Sie ist Absolventin der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Zusätzlich hat sie zwei Jahre an der Frankfurter Städelschule bei Professorin Judith Hopf studiert. Ihre Bilder sind überwiegend mit analogen Mitteln gestaltet und zeigen abstrakte Konstruktionen, die auf mathematischen Strukturen der sichtbaren Welt beruhen. Seit 2016 arbeitet Lena Ditlmann mit der Frankfurter Galerie Anita Beckers zusammen.

Die abstrakten Motive der Zecihnungen von Lena Ditlmann, bestehen aus feinen Linien, die sie auf dem Papier miteinander verwebt und deren Gestaltung sie an den Aufbau von Naturformen anlehnt. Dafür studiert sie die Exponate entsprechender Museen und fertigt Skizzen und Photographien der Natur.
Im Atelier werden diese Aufzeichnungen analysiert und weiterentwickelt. Lena Ditlmann’s Fokus liegt dabei nicht auf der visuellen Imitation organischer Strukturen und Formen. Vielmehr interessiert sie sich für den syste- matischen Aufbau der Naturelemente. Dieser weist mathematische Eigenschaften auf, die schon die Men- schen des Altertums fasziniert haben und der als Urstruktur der Welt verstanden werden kann. Indem Lena Ditlmann diese Eigenschaften als Gestaltungsmittel verwendet, konstruiert sie Gebilde, die an der Schwelle von sichtbarer/objektiver und unsichtbarer/subjektiver Welt oszillieren.